NEWS
02.02.12 | Stellenausschreibung für Betriebselektriker
Zur Verstärkung des Teams sucht verticalgalva einen weiteren Fachmann. [mehr]
06.09.11 | Projekte aus Stahl - gut begleitet
Voigt & Schweitzer- und verticalgalva-Korrosionsschutzexperten beraten erfolgreich [mehr]
22.10.10 | Bei der Feuerverzinkerei Verticalgalva in Kissing wird der Umweltschutz aktiv betrieben.
Die in Kissing seit 25 Jahren ansässige Spezial-Feuerverzinkerei Verticalgalva Voigt & Müller GmbH hat sich aktiv dem Umweltschutz verpflichtet. [mehr]
11.05.10 | Ein Dach für die Ferrari World in Abu Dhabi
Die Elemente der Skelettkonstruktion wurden bei verticalgalva in Kissing bei Augsburg qualitätsverzinkt. [mehr]
Nachhaltig und schön

Optische Faktoren bewirken bereits beim ersten Blick anziehende oder ablehnende Haltungen. Durch das Verfahren
erhalten Sie eine überzeugende Verzinkungsqualität von Rohr- und Stabmaterialien mit einem langzeitstabilen Oberflächenaussehen. So schützen wir auch die verzinkte Oberfläche zuverlässig vor Weißrostbildung. 
Attraktiver Schutz und beste Verzinkung
Weißrost und andere Verunreinigung werten ihr Produkt, obwohl es bestimmt eine hervorragende Qualität besitzt, herab. Beugen Sie vor und schützen in einem Kombinationsverfahren von verticalgalva das Oberflächenaussehen der Materialien. Mit der senkrechten Feuerverzinkung und dem neuartigen
-Verfahren liegen sie auf jedenfall richtig!
Bei Fragen zu unserer Qualitäts-Feuerverzinkung erreichen Sie uns Mo-Fr von 8 bis 16 Uhr unter
Telefon +49 (0)8233 20081
Verfahren - verzugsfreies Verzinken
Bei der Erwärmung von Stahl auf 450 °C dehnt sich das Rohr um 30 mm aus. Diese Ausdehnung muss sich beim Abkühlen wieder zurückbilden können. Werden die heißen Rohre nach dem Verzinken waagerecht gelagert, bleibt die warme Luft im Rohrinneren stehen und hält die Oberseite wärmer als die Unterseite. Dadurch zieht sich die Unterseite schneller zusammen und die Rohre werden krumm.
Das einzig Senkrechte - weltweit!
Sandelin-Effekt im Griff durch kürzere Tauchzeiten
Silizium und Phosphor im Stahl haben einen großen Einfluss auf die Reaktion und die Dicke der Eisen-Zink-Legierungsschicht. Normal ist eine stärkere Schicht über 0,3 % Si/P. Aber auch zwischen 0,05 und 0,1 % reagiert Eisen mit Zink extrem. Dieses Phänomen hat der Forscher Sandelin entdeckt ("Sandelin-Effekt"). Für den Verarbeiter hat dies zur Folge, dass die Rohre beim Bohren und Sägen Zinkabplatzungen bekommen, eine hohe und ungleichmäßige Zinkauflage haben und sich somit auch nicht sauber beschichten lassen. Wir umgehen diesen Effekt, indem wir die Tauchzeiten verkürzen und so Zink und Eisen nicht genügend Zeit zur Reaktion miteinander haben. Aus diesem Grund haben wir den Sandelin-Effekt im Griff.






